Felix Flaucher

Man steht in diesem dunklen Raum, helle Blitze leuchten auf, man kann die Leute in dem Meer von Nebel nur erahnen, wie sie sich zu dieser mystischen Musik bewegen. Es war im Sommer 1999, als die Techno Partys noch „Underground“ waren und Techno noch kein Gesicht hatte. Es klang so dreckig und fühlte sich so gut an. Die Sucht nach diesem Rausch wurde größer und größer. Dieser eine Moment, dieser eine Track, der einen völlig in Ekstase bringt. Dieses besondere Gefühl der Schwerelosigkeit, dennoch abstrakt. Der Reiz, immer tiefer hinein in diese Welt der dumpfen Bässe zu tauchen. Es gibt nichts besseres, als dies mit allen Sinnen zu fühlen.

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